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Archive for Juli, 2004

Pure Pwnage

Geschrieben von mein arsch in Funnay, The Interweb, The Others am 24 Juli 2004

Well, there’s that guy and, he is like, totally kwel, and he, like, owns stuff and noobs because he has the uber-micro and stuff. And he has, like, the website and stuff , and you guys should go there, because he’ll, like, totally own you and stuff.

Bett oder Knast

Geschrieben von mein arsch in Angry old man, I saw it on TV, Leet Haxxoring, The Interweb am 14 Juli 2004

Bin ich eigentlich der einzige, der, wenn er diese unsägliche “Werbung” im Kino ertragen muss, immer den Drang verspürt aufzuspringen und laut zu brüllen “Echte Hacker können gleichzeitig raubkopieren und ficken!!!” ???

Plog Plog Plog Plog Plog PLOOOOOOG!

Geschrieben von alter sack in Alles sonst so am 14 Juli 2004

Oiweh, da höre ich schon den Aufschrei in der “Blogosphäre” – Amazon.com führt das “Plog” ein, ein “personalisiertes Log”. Und erdreistet sich auch noch gleich, ein rotzfreches TM an den Begriff zu hängen. Womöglich lassen sie sich diesen Geistesblitz auch noch gleich patentieren – dann hat der Arsch aber bestimmt mal wieder richtig Kirmes.

Wohl dem, dessen Weblog sich schon seit Jahren “Plog” nennt
- “I smell a lawsuit in that one!”.

Was kommt als nächstes – das Plog-in?

Holy ipod, Batman!

Geschrieben von alter sack in Alles sonst so am 13 Juli 2004

Wow – den iPod mini soll es bei Amazon zum lumpigen Einführungspreis von 249 Euro geben. Das hört sich schon besser an als die affigen 329 Euro, für die er unverbindlich preisempfohlen wurde…

Achja – ein paar Spiele soll er ja auch enthalten.
Diese Info nur als Rechfertigung für den schamlosen Promo-Link.
Yes, we are corporate whores.
At least I am.

Sieger!

Geschrieben von mein arsch in Bauchnabelschau, She am 13 Juli 2004

Ich hab gewonnen! Ich hab gewonnen! Hahahaha!
(Nein, das muss niemand sonst verstehen)

Life

Geschrieben von mein arsch in Gamerz Paradise, The Interweb am 12 Juli 2004

Ich wurde als Sohn von Sigrid (38) und Walter (42) in Düsseldorf geboren. Meine Schwester Katrine war ein Jahr alt und mein Bruder Lorenz bereits 11. Als ich zwei wurde bekam mein Vater ein Magengeschwür, und als meine kleine Schwester zwei Jahre später eingeschult wurde kam auch noch rheumatische Athritis hinzu.

Als ich in die Schule kam war Lorenz gerade fertig, aber seine Noten waren nicht gut genug, um sich weiter zu bilden – deswegen wurde er kurz darauf zum Alkoholiker. Zwei Jahre später zog er aus. Die Ahtritis meines Vaters wurde schlimmer und breitete sich nun auch auf seine Knie aus, aber wenigstens hatte man endlich sein Magengeschwür in den Griff bekommen und geheilt.

Mein Bruder Lorenz lernte eine Frau namens Friede Reinhardt kennen und verlobte sich mit ihr. Kurz darauf trennten sie sich, kamen wieder zusammen und heirateten schliesslich doch.

Mit 14 fing ich an zu rauchen, schließlich machten das alle auf dem Schulhof, ausserdem wollte ich auch Adriana Gottlieb damit beindrucken, die tatsächlich dann auch mit mir ging. Mein Bruder bekam in diesem Jahr auch endlich sein Alkoholproblem unter Kontrolle, wahrscheinlich mithilfe seiner neuen Frau.

Adriana und ich haben uns getrennt, als sie gehört hat, daß meine Schwester Syphilis hat. Keine Ahnung wo das kleine Luder sich das eingefangen hat – glücklicherweise gibts dafür ja Spritzen. Ein Jahr später allerdings wird bei meinem Vater Darmkrebs diagnostiziert.

Als einziges Kind meiner Eltern sind meine Noten gut genug um auf die Uni zu gehen. Leider gewinnt im selben Jahr der Krebs und nimmt meinen Vater von uns. Meine Mutter versucht uns beide über die Runden zu bringen mit dem bisschen Geld was sie aus Vaters Erbe hat.

Ich studiere wie verrückt, aber trotzdem wollen und wollen meine Noten nicht besser werden und nach zwei Jahren bekomme ich eine Ermahnung von der Universität, daß mein Studienplatz vergeben wird, wenn ich mich nicht reinhänge. Ich erwäge kurz wie mein älterer Bruder zur Flasche zu greifen, lasse es dann aber bleiben.

Immer wieder versuche ich erfolglos mir das Rauchen abzugewöhnen. Mit 23 werde ich wegen angeblicher staatsfeindlicher Tätigkeiten verhaftet – da ich aber niemanden verpfeife und sie nichts gegen mich in der Hand haben lassen sie mich wieder laufen. Im gleichen Jahr schließe ich mein Informatik-Studium ab und beginne ein Aufbaustudium. Vier jahre später (während denen ich mehrere male Erfolglos das Rauchen aufgeben wollte) schließe ich auch mein Aufbaustudium erfolgreich ab.

Mit 27 endlich suche ich mir eine Arbeit als Senior Wissenschaftler in einem Labor für graphische Datenverarbeitung. Die Bezahlung ist gut, und nach meiner Probezeit bekomme ich sofort eine 6prozentige Gehaltserhöhung. Gleichzeitig soll ich eingezogen werden, aber ich verweigere und leiste mein soziales Jahr ab. Mit dem Geld das ich verdiene ziehe ich endlich aus in eine eigene Wohnung. Das neue Leben hilft mir scheinbar dabei mir endlich das Rauchen abzugewöhnen.

Mit 29 werde ich wieder festgenommen – und diesmal werde ich zu sechs Jahren Haft verurteilt, obwohl ich nichts getan habe. Als ich nach 6 Jahren endlich endlassen werde bin ich 35 Jahre alt und habe rund 300.000 Euro Schulden. Ich suche mir einen Job als Leiter einer Computerabteilung, den ich erstaunlich schnell zugesagt bekomme.

Die Jahre ziehen vorbei und nach mehreren mehr oder weniger erfolglosen Affairen treffe ich mit 47 endlich Heidi Bohm, die sich nach einem Jahr mit mir verlobt und nach zwei weiteren Jahren meine Frau wird.

Mit 51 bin ich (mithilfe meiner Frau) endlich von meinen Schulden runter und habe ein bisschen Geld angespart, das ich in einige hoch-risiko-aktien und ein bisschen land investiere. Die Aktien sinken dummerweise schnell im Wert, wodurch ich 500 Euro Verlust mache, aber das Land bring mir nach nur wenigen Jahren rund 2000 Euro Gewinn, womit das wieder wett gemacht wäre.

Mit 58 fange ich mir auf einer Reise Tuberculose ein, an der ich ein Jahr herumlaboriere, bevor ich endlich davon geheilt bin. Ein Jahr später stirbt meine Mutter an einer Infektion. Mit 61 bekomme ich Athritis in den Knien, wie einst mein Vater, doch drei Jahre später kommt es noch schlimemr und ich bekomme einen Schlaganfall. In den folgenden drei Jahren versuche ich mich von den Folgeerscheinungen zu erholen, während mein Bruder ebenfalls an einer Infektion stirbt. Im gleichen Jahr stirbt der Ehemann meiner Schwester an einem Herzinfarkt.

Mit 70 wird beim mir Krebs in der Mundhöhle entdeckt. Die jahrelange Behandlung mit Medikamenten und Therapie bewirkt, daß ich mit 74 schließlich eine Diabetes entwickle. Als ich 79 bin gibt mein Körper schliesslich den Kampf auf und ich sterbe an meinem Krebs.

Get your own Real lives

You read it here first…

Geschrieben von alter sack in Alles sonst so am 12 Juli 2004

Nun will ich ja im Grunde nicht davon anfangen, dass ich es nicht gesagt hätte, aber wie es der Zufall so will, hab’ ich es ja gesagt.

Wow.
Lottoschein her, aber dalli!

To Pez or not to Pez

Geschrieben von mein arsch in Angry old man, The Interweb am 10 Juli 2004

Unglaublich – das Interweb versagt total, wenn man ihm mal eine lebenswichtige Frage stellt, wie z.B. “Wie befüllt man einen Pez-Spender richtig?”

Ich könnte schwören, daß ich als Kind irgendwie den Spender in einem Rutsch befüllen konnte und nicht jedes blöde Pez einzeln, aber nirgendwo findet man ne Anleitung zu dem Thema. Sehr ärgerlich.

Welcome to my mind

Geschrieben von mein arsch in Angry old man am 8 Juli 2004

Starry, starry night.
Paint your palette blue and grey,
Look out on a summer’s day,
With eyes that know the darkness in my soul.
Shadows on the hills,
Sketch the trees and the daffodils,
Catch the breeze and the winter chills,
In colors on the snowy linen land.

Now I understand what you tried to say to me,
How you suffered for your sanity,
How you tried to set them free.
They would not listen, they did not know how.
Perhaps they’ll listen now.

Starry, starry night.
Flaming flowers that brightly blaze,
Swirling clouds in violet haze,
Reflect in Vincent’s eyes of China blue.
Colors changing hue, morning field of amber grain,
Weathered faces lined in pain,
Are soothed beneath the artist’s loving hand.

Now I understand what you tried to say to me,
How you suffered for your sanity,
How you tried to set them free.
They would not listen, they did not know how.
Perhaps they’ll listen now.

For they could not love you,
But still your love was true.
And when no hope was left in sight
On that starry, starry night,
You took your life, as lovers often do.
But I could have told you, Vincent,
This world was never meant for one
As beautiful as you.

Starry, starry night.
Portraits hung in empty halls,
Frameless head on nameless walls,
With eyes that watch the world and can’t forget.
Like the strangers that you’ve met,
The ragged men in the ragged clothes,
The silver thorn of bloody rose,
Lie crushed and broken on the virgin snow.

Now I think I know what you tried to say to me,
How you suffered for your sanity,
How you tried to set them free.
They would not listen, they’re not listening still.
Perhaps they never will.

[Don Mclean - "Vincent" aka "Starry starry night!"]

Grosse deutsche Fernsehmomente

Geschrieben von mein arsch in Funnay, I saw it on TV am 2 Juli 2004

Eben bei Frau Kalwass:

“Diese Frau ist eine Schande für die ganze Siedlung. Sie – betreibt – dort – eine – Prostitution!”

Großartig.