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Archive for Dezember, 2003

Yo, Eitsch änd Ämm!

Geschrieben von alter sack in Alles sonst so am 30 Dezember 2003

Ich weiss, englisch ist hip und ohne geht nix mehr im Marketing.
Aber bei “Sale auf viele Artikel” ist der Bogen nun wirklich überspannt.
Echt jetzt.

The trouble with Gericom…

Geschrieben von mein arsch in Angry old man, Brain removal, The Interweb am 29 Dezember 2003

Weiß nich, warum ich das nich schon längst hier geschrieben habe, aber weil Ingo gerade auch überlegt sich ein Gericom Notebook zu kaufen hier eine kurze Zusammenfassung meiner Erlebnisse:

Okay, zum Thema Gericom ne ganz kurze geschichte. Hatte mir eins gekauft, eine “Webgine XL Advance”, die es bei uns im Norma (jaaaaaaa) für 999,- Euro gab. Vom Preis-/Leistungsverhältnis unschlagbar, alles von IBM etc. hätte für den selben Preis deutlich weniger UMPF oder den selben UMPF für deutlich mehr gehabt – und da ich vorher auch mit niemandem drüber geredet habe war mir der Gericom-Ruf auch nicht bekannt.

Notebook gekriegt, lief tofte, schnell, gutes grosses helles Display, Sound ein wenig blechern … Anschluss ans Internet über DSL-Router dank Windows XP Home rappzapp, allgemein also zufrieden. Mühseelige Installation von Arbeitssoftware nahm einen Tag hin, daneben noch schnell mal XP upgedatet, geht ja alles parallel.

Drei Tage später: unerklärliche Hänger, mitten drin – Notebook nicht verwendbar. Beim Service von Gericom angerufen …
- “Ja, hm, wir vermuten Hitzeproblem, wo haben Sie das Ding denn stehen? Werden vielleicht die Lüftungsschächte verstopft?”
- “Auf meinem Marmortisch, noch glatter als der kann es ja wohl nicht werden!”
- “Na, schicken Sie ma ein, wir reparieren das kostenlos!”
- “Wie lange dauert das?”
- “Na, so ein bis zwei Wochen!”

Notebook in der Originalverpackung eingewickelt, der Abholer war schon eine Stunde später da und nahm das Ding mit. Das große Warten begann. Gericom hat ein nettes Ticket-System auf ihrer Homepage mit der man den Fortschritt der Aktion gut verfolgen kann, über “Notebook angekommen”, “Erste Testläufe”, “Festplatte kaputt” bis zu “Ersatzteil nicht auf Lager, warten auf Lieferung….”

Ganz prima. Glücklicherweise brauchte ich das Gerät noch nicht wirklich dringend, so rief ich nur etwa einmal die Woche an um zu fragen ob da vielleicht nochmal was passiert und ob man mir nicht vielleicht gleich ne grössere Festplatte einbauen könne, ich würde auch die Differenz bezahlen. Tja. “Wir leiten den Vorschlag weiter” war das letzte was ich zu dem Thema hörte.

Nach sechs Wochen endlich die erlösende Meldung auf der Webpage “Rücksendung eingeleitet”. Hinzu hatte das Notebook noch fünf Tage gebraucht, zurück nur zwei … vielleicht, weil es nicht in der Originalverpackung zurückgeschickt wurde. Wenigstens war alles drin, was dabei war. Und es lief … aber die Festplatte war natürlich jungfreulich, nicht mal die Standard Treiber waren drauf. Also machen wir uns an die Installation aller Dinge, ein weiterer Tag geht ins Land…

Kaum drei Tage (warum eigentlich immer drei?) später stelle ich fest, daß zu meinem Entsetzen wieder der selbe Effekt eintrat. Stehenbleibendes Notebook, friert einfach ein… warum ich? Den Entschluss gefasst die Mistmühle zurück zum Händler zu bringen, allein – ohne Originalverpackung könnte das schwierig werden. Grübeln über grübeln.

Dann des Nächtens überkam mich eine göttliche Einsicht. “Vielleicht liegts ja an einer Software die ich installiert habe?”. Also Feedreader wieder deinstalliert … bringt nix. Eudora deinstalliert. Nein, stürzt immer noch ab. Trillian wieder rausgeschmissen? Nein, wars auch nicht. Dann fiel mir die Rollbackfunktion von XP ein – und siehe da: letzte grössere Installation? “16 automatische XP Patches”. Also Rollback zum vorherigen Zeitpunkt – et voila, schon läuft die Kiste wieder problemlos. Scheinbar wird also beim automatischen XP Update irgendwas installiert was das Gericom Notebook nicht mag. Was ja irgendwie auch ne Aussage ist.

Bisher war ich zu faul Gericom darauf anzusprechen, werd ich demnächst aber wohl mal machen. Ob man Gericom nun empfehlen kann oder nicht … tja, weiß ich auch nich. Wenn es läuft, läuft es super und bietet Leistung zum Bruchteil der Kosten die ein “Marken”-Notebook kosten würde, wo man dann irgendwie doch auch oft nur für den Namen zahlt.

Die neuen Leiden des jungen A.

Geschrieben von mein arsch in Bauchnabelschau, She am 20 Dezember 2003

Donnerstag Vormittag: voller Vorfreude auf ein gemeinsames Weihnachtsfest mit meiner Liebsten werden die Katzen in ihr vorübergehendes Urlaubsheim transportiert. Leichtes zeihen in der Rückengegend, nix weiter bei gedacht.

Kurzes ausruhen zuhause vor dem Computer, Mails lesen.

Aufstehen um last-minute-Weihnachtsgeschenke zu kaufen. Der Vorgang wird abgebrochen, da das Aufrichten an und für sich heftige Schmerzen im Rücken erzeugt. Verzweifeltes Sitzen auf dem Sessel und sich fragen “Scheisse, was jetzt?”

Unter vehementen Schmerzen ins Schlafzimmer gegangen, aufs Bett fallen lassen. In stabiler Seitenlage gehts einigermassen. Hoffnung erwacht, daß ein bis zwei Stündchen liegen bleiben möglicherweise Erlösung mit sich bringt.

Nach zwei Stunden Versuch aufzustehen sofort abgebrochen wegen mangelnder Schmerzresistenz. Irgendwer hat da ein Brandeisen an meinen Rücken gebunden ohne daß ich es gemerkt habe. Anruf beim Hausarzt: “Hilfe, ich habe wohl was mit der Bandscheibe, kann mich nicht aufrichten, können Sie vorbeikommen und mir was geben?” – “Ja, ne, also sowas machen wir ja garnicht. Da müssen Sie schon herkommen!” – “Äh … sie haben schon verstanden, daß ich mich nicht aufrichten kann? Ich hab es ja grade bis ins Bett geschafft und kann nur liegen.” – “Ach? Aber eigentlich sollten Sie sich ja viel bewegen bei Rückenschmerzen!” – “Aha. Sonst geht’s aber gut, ja?” – “Naja, bleiben Sie mal bis 15 Uhr liegen, wenn sie dann noch nicht können verschreiben wir Ihnen was, das kann dann ja Ihre Mutter abholen! Wenn ich nichts mehr von ihnen höre gehe ich davon aus, daß sie zu uns kommen.” – “Ja, subba!”

14:35 – der Versuch aufzustehen ist schmerzhaft aber möglich. Gebückt wanke ich ins Bad um meine Blase zu erleichtern – kurz nach Abschluss der Transaktion schiesst eine Art Stromstoß durch meinen Rücken der mich dazu bringt erstmal die gemütlichkeit der Badematte auszutesten. Interessante Perspektive, so als Wurm auf dem Boden, ich sollte wohl mal wieder die Fliesen putzen. Die nächste halbe Stunde verbringe ich damit aus dem Bad rückwärts auf den Flur zu robben (was ein Glück, daß man sich als Jugendlicher diese ganzen Rambofilme angesehen hat) und dann aus dem Flur ins Schlafzimmer zu robben (nettostrecke ca. 4 Meter).

“Ja, ich hätte dann doch gerne die Pillen!”

Diese werden mir dann auch von Muttern gebracht, die mir aber die Einnahmeregel anders erklärt als sie auf dem Einnahmezettel steht. Ich entschliesse mich alle Ratschläge in den Wind zu schmeissen und erstmal ne leckere Schmerztablette und ein Muskelrelaxant einzuwerfen. Leichte Besserung. Die Nacht verläuft verhältnismässig ruhig bis auf die Sequenzen wo ich mich im Schlaf scheinbar falsch bewege und durch jähes Aufschreien meiner Rückenmuskulatur an meinen Zustand erinnert werde.

Morgendlicher Test: nein, Aufstehen ist immer noch nicht drin. Anruf beim Arzt: “Ja, hallo, trotz Tabletten komme ich nicht hoch, können Sie JETZT bitte vorbeikommen?” – “Ja, ne, das geht auf keinen Fall – wir müssen Sie ja auch hier untersuchen!” – “HALLO! ICH KANN NICHT AUFSTEHEN GESCHWEIGE DENN ZU IHNEN KOMMEN, IST DAS DENNN SO SCHWER ZU BEGREIFEN???” – “Ich hab das Patienten, die haben ganz andere Probleme, die kommen auch hierher!” – “Na besten dank auch!”

Der Entschluss wird gefasst sich einen neuen Hausarzt zu suchen. Klingeling … “Ja, guten Tag – ich habe Probleme mit der Bandscheibe, kann mich nicht aufrichten, können Sie mir helfen?” – “Sind Sie schonmal bei uns Patient gewesen?” – “Nein, mein Hausarzt ist der Herr ********, aber der weigert sich zu mir zu kommen und hat mir nur Tabletten verschrieben.” – “Jaaaaa, also in die laufende Behandlung eines anderen Arztes können wir nicht eingreifen, das geht nicht!” – “Na besten dank auch.”

Anruf bei der Krankenkasse, um in Erfahrung zu bringen was ich noch für Möglichkeiten habe. Nach 12 Minuten “Wir verbinden Sie weiter, sobald eine Leitung frei wird” aufgegeben. Entschluss gefasst jetzt einfach ne Tonne Schmerztabletten einzuwerfen (deren drei an der Zahl) und zu hoffen, daß die so gut wirken, daß ich doch irgendwie hoch komme. Gelingt tatsächlich. Schmerzhafte Autofahrt zum Hausarzt,blödsinnige Tests die nicht weh tun (was natürlich auch gut an der Überdosis Schmerzmittel liegen kann), anschliessend Spritze in den Hintern (die konnten Sie mir ja unmöglich bei mir zuhause geben) und dann Infusion. “Was infusionieren Sie mir denn da bitte?” – “Nur das beste! Ganz tolles Zeug!” – “Ja, vielen dank, so genau wollte ich es dann doch nicht wissen”.

Nach einer Stunde Infusion rückkehr an die Heimatfront. Schwindelig, Übelkeit, Augen können sich nicht fokusieren. Unruhiger Schlaf über den Tag hinweg, Mittags mal ne Runde “Simpsons” kucken. Nacht verläuft gut – jetzt kommen die ersten Schmerzen wieder. Montag in den Kernspin (vermute ich – “In eine Röhre kriechen” war die hochmedizinische Aussage).

Und als sei das alles nicht frustrierend genug verpasse ich nicht nur mein dreimonatiges Jubiläum mit meine Schatz sondern auch noch unsere vor Monaten schon vorbstellte Vorstellung von Rowohlt. Ich kann gar nicht so viel fressen wie ich kotzen möchte.

Shake that Paranoia…

Geschrieben von mein arsch in Brain removal, The Others am 17 Dezember 2003

Wow … da wird ernsthaft überlegt ob spezielle Awards möglicherweise nur dafür kreiert wurden um eine bestimmte Person, deren Namen wir hier nicht nennen wollen, zu “denunzieren”. Als Einmischer, Rumnöler etc.

Naja, wie man so schön sagt: wem der Schuh passt, der ziehe ihn an. Und hätten all die Menschen dort draussen tatsächlich eben jene Person, die wir hier noch immer nicht erwähnen noch verlinken wollen, gewählt, so hätte man sich vielleicht Regel 4 zu Herzen nehmen sollen:

4. Conspiracies abound: If everyone’s against you, the reason can’t *possibly* be that you’re a fuckhead. There’s obviously a conspiracy against you, and you will be doing the entire net a favor by exposing it.

Die restlichen Regeln gibt’s hier.

Mehr Weihnachtsgeschenke…

Geschrieben von mein arsch in Funnay, The Interweb am 17 Dezember 2003

On the first day of Christmas My true love gave to me A partridge in a pear tree.

On the second day of Christmas My true love gave to me Two turtle doves, And a partridge in a pear tree.

On the third day of Christmas My true love gave to me Three French hens, Two turtle doves, And a partridge in a pear tree.

On the fourth day of Christmas My true love gave to me Four calling birds, Three French hens, Two turtle doves, And a partridge in a pear tree.

On the fifth day of Christmas My true love gave to me Five golden rings, Four calling birds, Three French hens, Two turtle doves, And a partridge in a pear tree.

On the sixth day of Christmas My true love gave to me Six geese-a-laying, Five golden rings, Four calling birds, Three French hens, Two turtle doves, And a partridge in a pear tree.

On the seventh day of Christmas My true love gave to me Seven swans-a-swimming, Six geese-a-laying, Five golden rings, Four calling birds, Three French hens, Two turtle doves, And a partridge in a pear tree.

On the eighth day of Christmas My true love gave to me Eight maids a-milking, Seven swans-a-swimming, Six geese-a-laying, Five golden rings, Four calling birds, Three French hens, Two turtle doves, And a partridge in a pear tree.

On the ninth day of Christmas My true love gave to me Nine ladies dancing, Eight maids a-milking, Seven swans-a-swimming, Six geese-a-laying, Five golden rings, Four calling birds, Three French hens, Two turtle doves, And a partridge in a pear tree.

On the tenth day of Christmas My true love gave to me Ten lords-a-leaping, Nine ladies dancing, Eight maids a-milking, Seven swans-a-swimming, Six geese-a-laying, Five golden rings, Four calling birds, Three French hens, Two turtle doves, And a partridge in a pear tree.

On the eleventh day of Christmas My true love gave to me Eleven pipers piping, Ten lords-a-leaping, Nine ladies dancing, Eight maids a-milking, Seven swans-a-swimming, Six geese-a-laying, Five golden rings, Four calling birds, Three French hens, Two turtle doves, And a partridge in a pear tree.

On the twelfth day of Christmas My true love gave to me Twelve drummers drumming, Eleven pipers piping, Ten lords-a-leaping, Nine ladies dancing, Eight maids a-milking, Seven swans-a-swimming, Six geese-a-laying, Five golden rings, Four calling birds, Three French hens, Two turtle doves, And a partridge in a pear tree.

Und wer wissen will, was meine wahre Liebe für diesen ganzen Kram ausgegeben hat, der kuckt einfach mal hierhin (für die, denen das zuviel Text ist, haben sie auch ne Flash-Animation gebaut).

Weihnachtsgeschenke…

Geschrieben von mein arsch in Leet Haxxoring, The Interweb am 15 Dezember 2003

Na? Braucht noch jemand ein oder zwei schicke Weihnachtsgeschenke und hat keine so rechte Ahnung was man den lieben kleinen schenkt? Lego zu langweilig? Das neue Videospiel “Extreme Whore Killing 3″ zu brutal? Wie wärs dann mit was für den Geist wie z.B. diesen praktischen Heim-DNA-Sequenzer:

dnasequenzer (10k image)

Auch ein nettes Geschenk für die Mami, wenn man andeuten möchte, daß man sich wundert warum der Nachkomme asiatische Einschläge hat, obwohl man selbst doch in der 24ten Generation Urbayer ist.

Cha-ching!

Geschrieben von alter sack in Alles sonst so am 11 Dezember 2003

Gestell: 221,00 Euro
Seit es offiziell keine “Kassengestelle” mehr gibt, machen sich die Optiker auch gar nicht mehr die Mühe, irgendwas unter 150 Euro im Laden liegen zu haben. Und wenn doch, dann wirklich nur Modelle, mit denen man nicht mal zum Karneval gehen würde.

Gläser (entspiegelt, bitte keine Flaschenböden): 128,90 Euro
- PRO GLAS, wohlgemerkt.

Refraktionsbestimmung: 15,00 Euro.
Geschenkt! Dafür macht’s kein Arzt.

Aber – ho ho ho – hier noch ein Gutschein über 20 Euro.
Der gilt zwar eigentlich erst ab nächstem Jahr, aber da wollen wir mal ein Auge (haha) zudrücken.
Frohe Weihnachten.

Neue Brille, komplett – knapp 470 Euro.
Das ist noch eine Menge Schotter, bis ich tot bin.

Lasik, ich komme.
Und wenn ich dabei blind werden sollte, weil sich der Onkel Doktor beim einstellen des Lasers um eine Dezimalstelle vertut (“Ist das hier eine 5 oder eine 9? Na egal, ich mach’ das schon ganz richtig…”), spare ich zukünftig noch ‘ne Menge Geld (Brillen, Strom…).

Ich kann also nur gewinnen.

Raaaahh… es ist wieder soweit!

Geschrieben von alter sack in Alles sonst so am 11 Dezember 2003

“Last Christmas, I gave you my heart
but the very next day you gave it away.

This year, to save me from tears
I’ll give it to someone special (special)…”

Gott und alle Engel im Himmel, hört das denn nie auf?

Ich vermute mal, dass der andere Bratzenkopp von WHAM trotz mangelnder Anschlusskarriere noch üppig von den Tantiemen dieser alljährlichen Ohrenvergewaltigung lebt.

Platz 156 in den Verkaufcharts bei Amazon.

Die ??? und der Spamsender…

Geschrieben von mein arsch in The Interweb am 10 Dezember 2003

Klingt wie eine Folge der guten alten “Die drei Fragezeichen”: Spamattacker verfolgt

Interessantes Lesematerial für Leute, die sich schon immer gefragt haben wie das mit dem Spam eigentlich genau läuft. Zeigt unter anderem auch, daß das Adressenflooding, das z.B. der Herr Schockwellenreiter betreibt, kein Stück was bringt, weil es nur Mehrlast für die kompromitierten Systeme bedeutet, der Spammer selbst aber eine wunderbar bereinigte Liste von funktionierenden Adressen bekommt.

Mein (Wahl)Kampf

Geschrieben von mein arsch in Angry old man, The Interweb, The Others am 4 Dezember 2003

Obwohl sich die gesamte inzestiöse Gemeinde drüber aufregt, daß da tatsächlich jemand es gewagt hat irgendwas zu machen ohne zuvor ihre hoheitliche Meinung einzuholen, will ich dieses Ding immer noch gewinnen. ICH WILL ICH WILL ICH WILL!!!

Ich habe auch schon genaue Vorstellungen davon was ich dann mit dem Button mache – der würde sich bestimmt gut als 1024 x 800 pixel großes abgedunkeltes Hintergrundbild hier machen, oder? Also, ich fände das gut.

Leider muss ich sagen, daß IHR, meine geliebte Affenarmee, scheinbar sehr lax in eurem Dienstversprechen seid. Vor nem Jahr wäre DAS noch nicht passiert. Um also die notwendige Motivation bei euch aufzubringen habe ich (zugegebenermassen angeregt durch Frank) mich entschlossen meine extrem l33t f!reworx-skillz auszupacken und meinen eigenen Wahlbutton zu kreieren, der sehr deutlich meine Gefühle gegenüber dieser Abstimmung sowie eurem Wahlverhalten zum Ausdruck bringt.

Es behaupte keiner, ich hätte euch nicht gewarnt!

wahlbutton (6k image)

Edit: Hm … vielleicht sollte ich meine Designkünste und mein Verständnis für Werbebotschaften einer der existierenden Parteien nahebringen?! Ich meine, mit so einer Aussage kommt man doch bei der nächsten Bundestagswahl locker über die 5 Prozent Hürde, oder?