Die beste Werbung aller Zeiten…
Geschrieben von mein arsch in I saw it on TV, Leet Haxxoring, She am 17 Februar 2010eingebunden mit
Embedded Video
YouTube Direkt
“…I’m on a horse.”
eingebunden mit
Embedded Video
YouTube Direkt
“…I’m on a horse.”
Frau I. und ich waren heute Mittag unterwegs, weil wir mal wieder mit unserem Gutscheinbuch essen gehen wollten. Also tippte ich die Straße und Hausnummer in unseren Navi, trotz lang anhaltender Proteste Frau I.’s die, trotz notorisch schlechtem Orientierungssinn, der festen Überzeugung war, sie könne mir genau sagen wie ich fahren muss. Natürlich war Frau I. dann eingeschnappt, weil ich dem Navi in solchen Sachen mehr traue als ihr. Umso größer Frau I.’s Triumph, als wir nicht wie erwartet beim Restaurant raus kamen sondern irgendwo im Nirgendwo. Wie sich später rausstellte, hatte ich den falschen Ort eingetippt, da das Restaurant nicht wie gedacht bei uns im Ort ist sondern direkt hinter der Stadtgrenze zum nächsten Ort. Aber bis dahin ergab sich folgendes:
Frau I.: “Ha, hab ich dir doch gesagt! Die führt uns falsch.”
Ich: “Jaaa, iss ja gut, wir fahren jetzt zurück zu uns nach Hause und dann von da aus, von da weiß ich den Weg.”
Frau I.: *singsang* “Ich hab’s gesahagt! Ich hab’s gesahagt…”
Ich: “Iss gut jetzt.”
Frau I.: *singend* “Wenn du doof bist und du weißt es, klatsch in die Hand” *klatsch* *klatsch*
Ich: “…”
Frau I.: “Wenn du doof bist und du weißt es, klatsch in die Hand” *klatsch* *klatsch*
Ich: “…”
Frau I.: “Hahaha…”
Ich: “Also, ICH hab ja nicht geklatscht…”
Frau I.: “Äh!?”
Ich: “Aber naja, wer doof ist und es weiß klatscht ja in die Hand…”
Frau I.: “Du bist doof!”
Ich: “Und wieso klatscht DU dann?”
Frau I.: “Willst du auch Baguette?”
Ich: “Ja, gerne.”
Frau I.: “Wieviel willst du?”
Ich: “Naja, lass mir so die Hälfte übrig.
Frau I.: “Die HÄLFTE?”
Ich: “Ja bitte…”
Und das ist, was dann tatsächlich übrig blieb:
Wohlgemerkt, das war mal ein normal großes Baguette!
Sehr cooles Video:
eingebunden mit
Embedded Video
YouTube Direkt
…das ihr heute sehen werdet!
eingebunden mit
Embedded Video
YouTube Direkt
… muss sich Mars Inc. gedacht haben, als man sich dazu entschlossen hat, zum 10-jährigen Produktjubiläum des nussigen Phallussnacks Amicelli ein “Doppelpack” herauszubringen.
Anders kann ich mir das hier nicht erklären:

Oder bei Mars ist zwei mal 17 halt nur 24 und nicht 34.
Oder “doppelt” hat eine neue, mir unbekannte Bedeutung, die von der umgangssprachlichen Definition “zwei mal so viel” abweicht.
Was zwar wiederum vermutlich durch die neue weitgehenden Freigabe der Packungsgrößen und Füllmengen bei Lebensmitteln gedeckt sein könnte – aber nur, weil man etwas darf, heißt es ja noch lange nicht, dass man es muss.
Wie zum Beispiel Kunden verarschen zum Jubiläum.
Da suche ich mir lieber neue Freunde.
Nook. Ich wünschte wir Europäer (bzw. wir Doitschen im besonderen) würden bei sowas nicht immer ewig lang im Dunkeln gelassen.
Seit wir umgezogen sind hab ich ja nur noch zwei Minuten Fussweg zur Arbeit, was den Vorteil hat, dass ich zum Mittagessen nicht mehr Dosenfrass aus dem Discounter um die Ecke kaufen muss sondern nach Hause gehen kann, wo mein geliebtes Weib mir was kocht. So auch heute. Nach dem Essen…
Ich: *seufz* So, ich geh dann mal wieder auf die Arbeit. Was machst du heute noch so?
Frau I.: Ach, bei dem Wetter … ich denke ich lege mich auf die Couch, esse Pralinen und kuck ein bisschen fern.
Ich: …
Frau I.: Vielleicht nehm ich auch vorher noch ein ausgiebiges Schaumbad?!
… wenn Problem und Lösung doch nur immer so dicht beieinander liegen würden wie hier:

Wenn man beide Artikel direkt nacheinander liest, hat man direkt wieder was für die Gesundheitsmaschinerie getan – das kleine Grimmen im Leib ist das erste Aufflammen eines neuen Magengeschwürs.
Dreckspack.
“Okay. Paul, du deckst die Fenster mit Folie ab. Fred, du bereitest das Abdeckplatten vor und schneidest sie in die richtigen Größen. Karl, du rührst schon mal den Mörtel an.”
“Und was soll ich machen, Chef?”
“Du, Fritz, machst das, was du jeden Morgen machst. Du nimmst diesen Vorschlaghammer und haust damit eine halbe Stunde lang gegen das Gerüst, damit wir sicher sind, dass alle Nachbarn wach sind, auch wenn wir nicht bohren müssen.”
“Alles klar, Chef!”
Letzte Kommentare